Ein Stück vom Himmel

und nochmal

mein damals ist in den hintergund gelaufen. ich denke überhaupt nicht emhr dran.

und auf die frage was passiert, wenn da hier alles überstanden ist?

ich kann das im mom noch in den hintergrund schieben, weil krank sein viel platz einnimmt.

wer hilft mir grad in dieser zeit?

meine mutter- anna- papa- nein

cla. ja/ nein. ich lass es ja garnicht zu. ich mag es nicht wenn sie aus mitleid nett ist

niko. ja

miriram. nein

sonst hab ich keinen.

ich bin schrecklich allein. verdammt allein.

ich bin unverstanden und doch so ernst genommen, dass ich erbrechen möchte, ich will das alles nciht. ich will nicht dass es so ist wie es ist. ich will das doch garnicht. was soll ich denn machenm wenns mir scheiße geht?

es einfach überspielen. hab ich gemacht. lange, geb ích zu. und ich habe ienen freitag allen müz zsgenommen und mit mama geredet. und das erste war herne: grausam. dieser leidensdruck. ich wollte sterben. ich wollte wirklich nich tmehr. dann langezeit nix. warten. dann eisenach. es war toll. der arzt ist der richtige. ich vertraue ihm, aber was soll ich auch sonst machen. und dann wieder warten, wegen der feiertage noch länger. immer noch länger als eh schon.

manchmal frag ich mich, was eigt ist, wenn ich wirklich was chlimmeres hab. hab ich ja eh nicht kommr dann, aber manchmal weiß ich es dochnicht. und das ist normaler weise bei mir nie so. ich weiß das immer.

nur im mom ist das komisch. wahrscheinlich weil ich nicht mehr kann

gute nacht jetzt aber

vllt bis morgen, nach jeweiliger verfassung.

 

12.5.08 23:51
 


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