Ein Stück vom Himmel
befreiung

eine woche des glücks. eine woche so weit weg.

und jetzt wieder da. so nah. ich will nich´t mehr hier sein. ich will weg von hier, von allem, von allen.

die erste nacht wieder im eigenen bett. und zack. träum ich. ich weiß nicht was ich fühlen soll. es war so wunderschön und hier ist es grausam, hier bin ich alleiner denn jeh und doch genauso wie vorher. ich möchte dass diese zeit hier umgeht. schnell. 4 jahre. und dann bin ich hier raus. einfach weg hier. in mein leben, in das leben was ich bestimme, in welches nur das kommt, was ich will, was ich zulasse. ich kann mich aus leben, wenn ich so will oder so, ich kann es bestimmt. ich kann mich mit dem beschäftigen, mit dem ich will. nicht wie hier. mit kleinigkeiten, mit nichtigkeiten. diese scheiße hier auszuhalten. es ist ein warten, ein pures warten. 4 jahre. noch einmal grundschule. das ist lang. und es geht bestimmt ganz schnell. ich hoffe es so. bitte bitte. ich möchte hier weg.

ich möchte das hier alles zurück lassen. alles hinter mir. schnellst möglich und doch ohne auffallen. o man.

ich schreib mir gead die wut hier runter und merke dass ich mehr wut schon wieder nicht hab, weil ich das einfach nicht kann, ich höre musik, laut. und ich bin sauer auf alle da unten, ich hasse sie. ich will hier weg. und wnen ich dann allein bin bin ich immer noch weniger allein, weil ich mitmir bin und hier ist mir das kaum möglich

bitte mach das es schnell eght. bitte

ich schaff das. 4 jahre

wann wird mein abitur geschrieben sein?

wann kann ich hier weg?

danke fürs zuhören :-*

22.6.08 18:00


hallo

so da bin ich mal wieder. morgen geh ich in die schule, wenn ichs schaffe. was nicht vorraussehbar ist, denn heute morgen ging z.B. nichts. aber ich werd es versuchen, und ich freu mich so sehr darauf, da morgen aufzutauchen. ich weiß nicht wie ich diese freude ausdrücken soll ohne dass jeder denkt jetzt ist sie völlig bekloppt geworden...

auf die frage gehts dir wieder gut?- besser ja.- gut nein. aber das ist egal, ich hab jetzt keine lust mehr, mal gucken wie lang ich diese schmerzen aushalte. aber ich kann mit ihnen leben.

hab mich mit clarissa gestritten, wie immer. und es endet immer gleich, sie ist nett. mitleid. ich weiß.

ich stinkt es grad nach deo weil anna hier rumgesaut hat, ekelhaft. anna betont immer wie faul ich bin und ich darf ncihts sagen weil sie ja erst 13 sei und man von einem so jungen mädchen nicht erwarten könne, dass sie mitleid hat/zeigt. so siehts aus.

ich weiß nicht was ich schreiben soll. ich warte auf besuch. kA wer genau kommt xD

ne, ich schätze miriam, daniela, kate. mir etwas von der klasse überreichen xD ich schätze es wird eine karte

aber ist doch nett.o man. morgen komm ich hier raus. morgen seh ich alle wieder, morgen ist konfa, samstag erste hilfe und sonntag auch. das wird was xD

dann ist anna mich los, cla auch und am sams abend geh ich dann zu miriram

ich freu mich, dann wird alles wie vorher. ich gesund, schule, ich komm zu ihr. ich vermiss sie weil kate da ist xD

sie nimmt sie mir weh. aber guck mal, ich kann mich schon wieder über solche banalen sachen aufregen, hammer.

so. das reicht erstmal. ich bin gespannt was da kommt. lese jetzt ein bisschen dr house :D

29.5.08 13:35


gewonnen

ich hab gewonnen, gesiegt, ich hab es geschaftt.

mal wieder

ich war im kh in eisenach stationär. v.A. nichts und alles.

aber ich hab es mal wieder irgendwie geschafft, doch eins ist anders. mir war nie bewusst wie schwer das grade ist bei den letzten stationären sachen. doch diesmal saß/lag ich da und mir war immer bewusst wie es mir geht, dass ich eigt nicht mehr kann und trotzdem immer immer wieder aufstehe.

es war hart. es hat tränen gekostet. heimliche, denn ich war allein. aber nicht ganz allein aber doch allein. ich habe alles allein gemacht, und ich glaube du warst petra oder rosi. oder alle. auch weiß. danke

ich hab es mal wieder geschafft, zwar noch etwas geschwächt, doch die medikamente schlagen an, und ich habe heute noch keine schmerzen gehabt und das hatte ich seit 6 wochen nicht mehr, ich weiß nicht ob heute noch welche kommen, ich weiß nicht was heute noch passiert, aber ich weiß eins, es geht berg auf. und ich hab es geschafft.

es erfüllt mich mit stolz, das mag eingebildet klingen, doch ich hab es geschafft und es war so ein sau harter weg, nicht härter als alle anderen wege der letzte 400 tage, die ich krank bin, aber mir doch sehr bewusst.

nun wird alles gut, und ich seh die fußspuren im sand. wie war das noch? gott ist nicht da um leiden abzuschaffen sondern um es erträglicher zu machen, ich bin unendlich dankbar dafür- und ich bin noch viel dankbarer darüber, was sich entwickelt hat bis zu heutigen tag, das mir geholfen wurde, dass man was gefunden hat. ich danke

etwas was mich sehr beschäftigt und diese freude in den hintergrund stellt ist stefans tod. ich kann es nicht glauben und doch bin ich heute morgen aufgewacht und es war das erste an was ich dachte. und immer wieder diese frage wie verzweifelt muss ein mensch sein?

ich bin mir sicher dass wir nich alles wissen und dass wir auch nie alles wissen werden, aber eins weiß ich: ich bin traurig darüber dass so eine tiefe verzweiflung der umwelt entgeht. dass es keiner merkte, dass es wirklich so weit kommen kann, dass sich ein mensch vergast und nicht mehr genug lebenswillen zeigt um aufzustehen und das garagentor zu öffnen [zitat niko]. es war selbstmord. das ist inzwischen 100 %ig klar, denn auch das motorrad war an. und das auto. es ist mir unverstell bar, ich kann es nicht glauben. und ich weiß nciht was ich sagen soll. es überfordet mich

wenn ein mensch so etwas macht, es ist verzweiflung.

ich versuch jetzt das thema zu wechseln, eine überleitung hab ich nicht, denn dazu gäbe es einfach keine.

ich darf freitag wieder in schule, es ist wie immer und doch so ganz anders. es war schon so oft in meinem leben, nach langer krankheit wieder leben. es ist jedesmal toll doch auch dieses mal ist es mir komisch bewusst. ich lebe diese tage hier so bewusst, als seien es meine letzten. ich frage mich warum und es ist ein komisch gefühl, ich mag es verdrängen grad.

also, ab freitag geht es wieder los. mal gucken wie lange ich durchhalte, aber ich muss ja denn ich möchte mit nach münchen.

heute nachmittag telefoniert cla mit andi, ich werde bei niko sein.

danke fürs zuhören,

irgendwann werd ich wieder schreiben, aber grad war so schön, denn ich bin allein hier

27.5.08 13:05


warten

warten ist vllt eine scheiße, man sitzt da und wartet. und worauf?

heute war ein grausamer tag. ich hab nur gewartet. und es nichts passiert. kretzschmar hat sich nicht mehr gemeldet. makosch auch nicht. und ja. catta muss mal wieder. anosten  heute telefniert. 51 min mit miriam und 15 min mit andi. andersrum wär ja nicht schlecht gewesen. aber man kann nicht alles haben. wer sagt das doch gleich imemr? ich hab mit niko geschribeen. ich musste mir wieder anhören, dass ich nicht aufgeben darf und so. dass es bestimmt nicht leicht ist zu leiden. und dass ich mich beschäftigen muss. das schreibt es da so leicht vor sich hin. ich muss sagen das tat schon iwie weh. aber es war ja niko und der daf das ja, weil kein grund

ich will morgen mal lernen. latein. und ich machs eh nicht. ich weiß nciht mehr was ich hier mache. in diesem leben. es ist verdammt hart nicht durchdrehen zu dürfen, es ist so verdammt hart nicth durchzudrehen, aber was soll ich dnen machen? ich geb ja noch nicht aus> genau das will ich hören- -.-

selbstmitleid ist scheiße aber ich weiß nciht mehr weiter.

hilfe. verdammte hilfe. ich lern gleich latein vorm, TV

what shall i do?

bis morgen. vllt weiß ich dann mehr. hoffentlich :'(

:-*

13.5.08 20:01


und nochmal

mein damals ist in den hintergund gelaufen. ich denke überhaupt nicht emhr dran.

und auf die frage was passiert, wenn da hier alles überstanden ist?

ich kann das im mom noch in den hintergrund schieben, weil krank sein viel platz einnimmt.

wer hilft mir grad in dieser zeit?

meine mutter- anna- papa- nein

cla. ja/ nein. ich lass es ja garnicht zu. ich mag es nicht wenn sie aus mitleid nett ist

niko. ja

miriram. nein

sonst hab ich keinen.

ich bin schrecklich allein. verdammt allein.

ich bin unverstanden und doch so ernst genommen, dass ich erbrechen möchte, ich will das alles nciht. ich will nicht dass es so ist wie es ist. ich will das doch garnicht. was soll ich denn machenm wenns mir scheiße geht?

es einfach überspielen. hab ich gemacht. lange, geb ích zu. und ich habe ienen freitag allen müz zsgenommen und mit mama geredet. und das erste war herne: grausam. dieser leidensdruck. ich wollte sterben. ich wollte wirklich nich tmehr. dann langezeit nix. warten. dann eisenach. es war toll. der arzt ist der richtige. ich vertraue ihm, aber was soll ich auch sonst machen. und dann wieder warten, wegen der feiertage noch länger. immer noch länger als eh schon.

manchmal frag ich mich, was eigt ist, wenn ich wirklich was chlimmeres hab. hab ich ja eh nicht kommr dann, aber manchmal weiß ich es dochnicht. und das ist normaler weise bei mir nie so. ich weiß das immer.

nur im mom ist das komisch. wahrscheinlich weil ich nicht mehr kann

gute nacht jetzt aber

vllt bis morgen, nach jeweiliger verfassung.

 

12.5.08 23:51


nabend

viel passiert

krankenhaus herne, eisenach.

                  henning, kretzschmar

morgen kommen ergebnisse.

mir gings scheiße, mir gehts richtig scheiße

warten. endlos warten. kein schwein, der einen versteht.

verdrengen, ablenken. betäuben.

hammer. ich schreib hier so spät, weil ichs iwie wieder vergessen hatte. ach mensch. warum kann das nicht einfach wieder aufhören alles?

schmerzen. leid. auf der ganzen welt

ich fange an mich selbst zu bemitleiden, und das kotzt mich an. ich hasse selbstmitleid -.-

aber wenn es sonst keiner tut? dann mach ichs eben selbt.

es ist schwer auszuhalten, dass man wirklich krank ist. es ist ein komisch gefühl, denn auf der einen seite nimmt manes arnicht wahr, weil es eigt nicht sein kann, dass man wirklich krank ist. auf der anderen seite fängt man an, sich wie gesagt nach einer zeit selbst zu sagen wie schrecklich das ist. wie man leidet. man sagt sich ser oft ich kann nicht mehr. es ist extrem

ich frage mich, ob ich es nciht verdient habe, dass mir schnell gehilfen wird. ich weiß dass das selbstmitleid ist. ich weiß auch dass sich das scheiße anhört, aber was soll ich denn machne?

ich empfinde das so. ich fühle  mich ziemlich im stich gelassen. und ich frage mich immer wie ich das ganze hier jetzt schon wieder 5 wochen aushalte. seit 5 wochen gehts bergab. schmerzen. kaum noch schule. wirklich sehr selten. ich bin psychisch sowas von am ende. es ist wirklich so schlimm wie noch nie. ich liege im bett, weine, will nicht mehr. und mein aller aller größter wunsch ist nur dass was passiert.

dass endlich was passiert. ich habe allen gesagt wie es mir geht. ich habe um hilfe gebeten. nun brauch ich sie einfach. sie muss mir gegebn werden ich werde sie annehmen. vllt brauch ich einfahc nur medikamente. vllt brauch ich auch vie, viel mehr. nicht einfach nur eine pille.

vllt muss ich auch meine vergangenheit aufarbeiten. obwohl ich sagen muss, dass sie in letzter zeit total in vergessenheit geraten ist. wahrscheinlich weil ich inzwischen andere probleme habe. aktuellere. aber was passiert, wenn das hier überstanden ist?

ich weiß nur eins: ich kann nciht mehr, nicht mehr lang und es wird zeit. zeit das sich was dreht

gute nacht. morgen weiß ich mehr

12.5.08 23:30


Ehe man sehnsüchtig etwas wünscht, sollte man das Glück dessen prüfen, der es besitzt.

Stell dir vor es ist Krieg und Keiner geht drauf!

 

 

20.4.08 17:40


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